Deine 4youCard
Die 4youCard
"Mit 175.000 4youCard-BesitzerInnen ist die Jugendkarte des Landes Oö. die klare Nummer 1," so Jugendlandesrätin Mag. Doris Hummer. mehr

Newsbeiträge zum Thema fun&fair auf www.4youcard.at:
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
|
Damit der Regenwald in Brasilien erhalten bleibt

- Bildnachweis: Avaaz.org
Vielleicht hast du schon vom Staudammprojekt Belo Monte in Brasilien gehört. Seit den Siebzigerjahren wird hier ein Mega-Staudamm geplant, um Strom zu erzeugen. Genauer gesagt soll im Amazonas - Regenwald das drittgrößte Kraftwerk der Welt entstehen.
Seit Beginn der Planungen gibt es Widerstand, da zum einen 20.000 Indigene ihre Heimat verlieren. Zum anderen wird ein beachtlicher Teil des Regenwalds geflutet und etliche einzigartige Fisch- und Pflanzenarten werden für immer verschwinden.
Derzeit fehlt nur mehr die Genehmigung der brasilianischen Umweltbehörde, denn 2015 sollte eine erste Inbetriebnahme erfolgen.
Letzten Mittwoch ist jedoch der Präsident der brasilianischen Umweltbehörde zurückgetreten, da er seine Zustimmung zu diesem Projekt aus ökologischen Gründen nicht geben wollte.
Diesen Moment möchten nun die Gegner des Projektes nutzen, da nun die Genehmigung von der neu gewählten Präsidentin Dilma abhängt und diese vielleicht den Mut hat, dieses Staudamm–Projekt endgültig zu beenden. Zu Gunsten der angesiedelten Völker, zu Gunsten der Artenvielfalt auf diesem Planeten, in Respekt vor der Schöpfung und gegen die scheinbare Übermacht multinationaler Konzerne.
Aus energiepolitischer Sicht gibt es zudem eine Berechnung des WWF, wonach durch Energieeffizienz–Maßnahmen bis 2020 14 Belo Monte Kraftwerke eingespart werden könnten (siehe Link WWF).
Du kannst nun Präsidentin Dilma ermutigen, diese Entscheidung zu treffen und via Internet und Email eine Petition unterzeichnen. Die internationale Organisation Avaaz.org bietet eine Online–Petition an. Avaaz.org organisiert politische Kampagnen in Bereichen wie Klimawandel, Menschenrechte und Entschärfung religiöser Konflikte.
Wenn du der Meinung bist, dass Präsidentin Dilma diesen Mega-Staudamm verbieten soll, so mache mit: Hier klicken!
Weitere Links
- Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Belo_Monte)
- Kampagneseite von Avaaz.org: www.avaaz.org
- Plattform Belo Monte, betrieben von Menschen rund um Bischof Erwin Kräutler in Brasilien: http://plattformbelomonte.blogspot.com/
- WWF: Der Staudamm wäre gar nicht notwendig, da Brasilien ein riesiges Energieeinsparungs-potenzial von 14 Belo-Monte-Kraftwerken hätte: http://www.wwf.at/de/menu465/subartikel1547/
Mithelfen und die Erde in Balance bringen

- www.fairshare.at
Um die Erde in Balance zu bringen, braucht es ein ganzes Maßnahmenbündel. Die Initiative „fairshare“ bietet Möglichkeiten, wie du einen Beitrag dazu leisten kannst:
Ressourcenfresser identifizieren: Berechne deinen Ökologischen Fußabdruck und erkenne Einsparungspotenziale. Hier klicken.
Einfach leben: Jeder kann den Raubbau an unseren Naturressourcen reduzieren. Spartipps dazu gibt's hier.
Spenden für Klimaanpassungsmaßnahmen: Die mit fairshare gesammelten Gelder sind Beiträge für Südprojekte, die sich mit Anpassungsmaßnahmen an die Klimaveränderungen befassen. Damit schaffen wir einen aktiven Ausgleich zwischen globalen Norden und Süden.
Die Idee Weiterverbreiten: Der Gerechtigkeitsgedanke von fairshare soll weite Kreise ziehen. Hilf bitte mit und nutze deine Kontakte.
Und unter info@fairshare.at kannst du dir den Kalender gegen eine Mindestspende von 10 Euro bestellen.
Handysammelwettbewerb
„Unsere alten Handys stecken voller Leben“ - Alte Handys sammeln für einen guten Zweck.
Ein einzelnes Handy enthält 60 Wertstoffe. Einige davon werden im Kongo abgebaut (Kobalt, Gold, Zink, Coltan…). Der Abbau zerstört den afrikanischen Regenwald. Menschen und Menschenaffen verlieren ihren Lebensraum. Daher hilft Handyrecycling Mensch, Tier und Umwelt. Hilf auch du mit und sammle!
Durch die Sammlung von Althandys kann man einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Schonung von Ressourcen beitragen. Das Jane Goodall Institut Austria erhält für jedes abgegebene Handy 1,50 Euro.
http://www.janegoodall.at/handyrecyclingkampagne
(D)ein Klick für die Welt

Bei Internetnutzung kannst du auch einen Beitrag für die Umwelt und die Mitmenschen leisten. Und das ohne zusätzliche Kosten für dich als Nutzer, einfach durch Suchbefehle und Einkäufe im Web.
- So hält das beispielsweise die 2008 gestartete Suchmaschine ecocho.eu, deren Slogan „Sie suchen, wir pflanzen Bäume“ ist. Für jede tausendste Suchanfrage lassen sie von zwei Bäume pflanzen, um den CO2-Ausstoß auszugleichen. Bisher haben sie mehr als 6000 Bäume gepflanzt und die Zahl steigt.
- Der Suchdienst xabbel.org nennt sich selbst „Die karitative Suchmaschine“. Bei der Online-Suche mit Xabbel werden Projekte aus verschiedenen Bereichen unterstützt, zum Beispiel Entwicklungshilfe, Menschenrechte oder Umwelt- und Tierschutz.
- In etwas umfangreicherer Form bietet clicks4charity.net nicht nur eine Suchmaschine, sondern sie ermöglicht auch Kunden von Online-Shops einen Beitrag zu leisten. Dazu müssen auf der Website von Clicks4Charity nur Spendenempfänger und Shop ausgewählt werden.
All diese Dienste verwenden für ihre Suche die bereits bewährten Technologien von Yahoo! oder Google und garantieren so die gleichen Suchergebnisse.
Wenn du also das nächste Mal online gehst, um etwas zu suchen oder zu kaufen, dann schau auch mal auf solche Seiten, wie die genannten. So leistest du einen Beitrag zur Unterstützung von Mensch und Umwelt, ohne dass dir Kosten entstehen!
Redaktion: |
|
Ökomode
Klar kennst du fair gehandelte Bananen, Schokolade oder Kaffee mit dem FairTrade-Zeichen aus dem Bioladen um die Ecke. Immer mehr setzt sich dieser Trend aber auch in anderen Bereichen durch, z.B. bei der Mode.
Mode fair zu handeln bedeutet, bei der Warenproduktion darauf Wert zu legen, dass die massenweise Textilproduktion
in Entwicklungsländern höheren Umwelt- und Sozialstandards unterliegt. So werden beispielsweise Kinderarbeit, Hungerlöhne und die Ausbeutung der Landwirte abgelehnt. Gleichzeitig versucht fair trade die Arbeit mit Bio-Rohstoffen, z.B. Bio-Baumwolle, zu fördern. Im Unterschied zu herkömmlicher Baumwolle ist sie frei von Genmanipulation, chemischen Insektiziden und Pestiziden.
Prominente Unterstützung
Die fertigen Öko-Produkte entsprechen den aktuellen Modetrends und leisten durch die ökologische Herstellung zusätzlich einen wichtigen Beitrag für die Entwicklungsländer, ihre Bevölkerung und die Umwelt. Aus diesem Grund entstehen trotz erhöhter Produktionskosten immer mehr Labels, die sich der Wahrung der fair trade-Prinzipien verschrieben haben. |
|
Unterstützung kommt dabei auch von prominenter Seite. Bestes Beispiel ist U2-Sänger Bono, der 2005 mit seiner Ehefrau Ali Hewson sein eigenes Label Edun gegründet hat. Mit der Entscheidung, in Afrika unter fairen Bedingungen zu produzieren, möchten die beiden einen Beitrag für Afrikas Weg aus der Armut leisten.
Lässige Jeans, Fetzige Shirts, Trendige Schuhe
| Abseits der Prominenz sind es Unternehmen wie z.B. das niederländische Jeans-Label Kuyichi, die fair gehandelte Mode unter das Volk bringen. „We create style. We are conscious of how we create it” ist dabei ihr Motto, mit dem sie auf die oftmals rücksichtslose Konsumorientiertheit der Industrienationen anspielen. Die Kölner Marke Armed Angels arbeitet ausschließlich mit 100 Prozent biologischer Baumwolle. Sie bezeichnet ihre Mode als „feinste, internationale Street-Fashion, kombiniert mit einer kompromisslosen Absage an Kinderarbeit, Ausbeutung und |
Zusätzlich gehen 3,33 Euro jedes Verkaufs an Hilfsprojekte, die das Label unterstützt. Auf die menschen- und umweltgerechte Herstellung von Sneakers in Brasilien hat sich die französische Marke Veja spezialisiert. Den Ursprung der Marke sehen die Gründer in der Frage danach, ob eine andere Welt möglich sei.
Preislich bewegen sich die fair produzierten Teile je nach Label zwischen 19,– bis 60,– Euro für ein T-Shirt, und 79,– bis 195,– Euro für ein Paar Jeans.
Globale Weitsicht und Nachhaltigkeit
Der kurze Einblick in die Welt der Öko-Labels zeigt: Modebewusstsein und globale Weitsicht lassen sich verbinden. Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist Öko-Mode nicht teurer als herkömmlich produzierte Mode und dabei genauso trendy. Zusätzlich schafft sie nachhaltige Veränderungen für eine faire Welt. Mit dem Kauf von Öko-Produkten leistest auch du einen Beitrag zu Fairness und Nachhaltigkeit. Eine ausführliche Übersicht über die gesamte fair trade-Produktpalette, die in Österreich erhältlich ist, gibt’s auf www.fairtrade.at.
Redaktion: |
|
Klick den Alk
Minderjährige KomatrinkerInnen? Jugendliche Kamikaze-SäuferInnen? Pubertierende Schluckspechte? Verdorbene Jugend? Da wird wohl etwas verwechselt! Alkoholmissbrauch zieht sich durch alle Altersgruppen!
Helft mit, die scheinheilige Diskussion ums Komasaufen zu dokumentieren! Helft mit zu zeigen, dass das Bild der komasaufenden und diliriumgefährdeten Jugendlichen nicht stimmt!
Macht Fotos davon, wie ihr Alkohol Tag für Tag in eurem Lebensumfeld erlebt! Dokumentiert, wie wenig „die Erwachsenen“ als Vorbilder taugen! Knipst los: Von den allgegenwärtigen Bierdosen am Straßenrand bis hin zu den Werbeschildern, die zum Flatrate-Saufen animieren sollen!
Schickt die Fotos an klick [at] jugendvertretung.at, damit diese Fotos an die Öffentlichkeit gelangen. Die Bundesjugendvertretung übergibt diese Fotos den verantwortlichen Politikern und zeigt, dass hier die falsche Diskussion läuft!

K(l)ick4Kenia
4youCard sagt Danke!
Gemeinsam mit dem Land OÖ und der Dreikönigsaktion startete 4youCard die Jugendsolidaritätsaktion K(l)ick 4 Kenia. Auf unserer Homepage konnte man im virtuellen Fußballstadion für Kenia k(l)icken und ihr habt den ganzen Juni lang über 43.000 Tore erzielt! 4youCard sagt herzlichen Dank! So habt ihr das 4youCard Motto fun & fair umgesetzt.
Das Ziel 3.000 Euro durch Tore, die je 10 Cent zählen, zu erk(l)icken, wurde mit eurer Hilfe locker erreicht! Das Geld, das ihr erspielt habt, kommt Jugendlichen in den Slums der kenianischen Hauptstadt Nairobi zu Gute. Fußball ist dort eine Methode, junge Menschen von der Straße weg in bessere Lebensverhältnisse einzugliedern.
EntwicklungsLandesrat Dr. Josef Stockinger (li.) und JugendLandesrat Viktor Sigl (2 v.r.) übergaben am Freitag den erk(l)ickten 3.000 Euro Scheck an Luggi Frauenberger der Dreikönigsaktion (re.). Große Freude über das gesammelte Geld hatten Pauline Kangangi (2.v.l.) Gilbert Okumu (3.v.l) und Bethwell Mwaura (4 v.l.) der Organisation MUSA in Kenia.
Was ist die MUSA?
MUSA steht für Mukuru Sports Association.
Mukuru ist ein Stadtteil Nairobis in Kenia und eines der ärmsten Slums in Afrika. Sauberes Wasser und Strom sind den Menschen dort ein Fremdwort, sie hausen in Wellblechhütten inmitten von Müll und Abfall. Das Projekt MUSA wurde 2002 gegründet. MUSA bietet Jugendlichen die Möglichkeit, Fußball zu spielen, die Schule zu besuchen und ihrem Alltag, der aus Drogenmissbrauch und Diebstählen besteht, zu entkommen.
Die Gewinner von K(l)ick4Kenia
Das Team der 4youCard darf folgenden Personen zu jeweils einer Saisonkarte des SV Ried gratulieren: Verena Spindler aus Ried im Innkreis und Markus Aspöck aus Waldzell.
Jeweils ein SV Ried Fußballtrickot gewonnen haben Michael Blöckinger aus Stadl-Paura, Ralf Hügelsberger aus Wels, Andreas Mayr aus Grieskirchen, Manuel Kaimberger aus Peuerbach und Johannes Holzleithner aus Altmünster.

Neue Mode - fair gehandelt und echt lässig
Vorbei die Zeiten, in denen nur klassische Jesusschlapfen-Träger was mit Ökomode anfangen konnten.
Mit der neuen Sommerkollektion „Göttin des Glücks“ setzt EZA (Fairer Handel GmbH) ganz neue Maßstäbe. Die Hosen, Shirts, Röcke, Kleider und Shorts sind nicht nur echt anziehend, sondern werden ausschließlich mit fairtrade zertifizierter Biobaumwolle hergestellt. Das ermöglicht den beteiligten Arbeitern Beschäftigungssicherheit, soziale Absicherung, Ausbildungsmöglichkeiten, Gleichstellung von Frauen und sozial Benachteiligten, sowie den Verzicht auf Kinderarbeit.
Überzeug dich selbst und such dir dein Lieblingsteil aus. Hier gibt’s die Kollektion zum Ansehen.
Produktion durch: Craftaid
Eine coole Mode, die auch dem 4youCard Motto fun & fair entspricht!


















