Nachhaltig reisen!

Was gibt es Schöneres als zu Reisen, neue Landschaften und Kulturen zu entdecken oder mal richtig am Strand die Seele baumeln zu lassen? Viele Regionen sind auf den Tourismus angewiesen, gleichzeitig stellt er für die Umwelt oft eine große Belastung dar. Wenn du in diesem Jahr auch beim Reisen auf Nachhaltigkeit achten willst, dann haben wir ein paar Anregungen für dich.

Wie gestaltest du deine nächste Urlaubsreise nachhaltiger? Kommentiere unseren Beitrag auf Instagram oder Facebook und gewinne Reisegutscheine von den ÖBB im Wert von 200 bzw. 100 Euro oder eine Thermosflasche inklusive cooler, nachhaltiger Flaschentasche von Collecting Moments!

 

  • Das Gute liegt manchmal so nah. Musst du wirklich 1.000 oder 10.000 Kilometer weit fahren oder fliegen? Warum nicht mal die Natur in Österreich erkunden? Je näher dein Urlaubsziel, liegt, desto geringer sind auch Energieverbrauch und Emissionen. 

  • Passe die Dauer deiner Reise der Entfernung an. Eine Woche mit dem Auto durch Neuseeland bringt mehr Stress als Erholung und steht in keinem Verhältnis zur klimaschädigenden Wirkung der Flugreise. Faustregel: Flüge unter 700 km sind zu vermeiden, ab 700 km solltest du mindestens acht Tage und ab 2.000 km mindestens 15 Tage Aufenthalt einplanen.

  • Informiere dich über die Situation vor Ort. Recherchiere bei exotischen Reisezielen nach: Profitieren die Einheimischen vom Tourismus? So wichtig und sinnvoll für manche Regionen der Tourismus ist, so schädlich kann er sich auf andere auswirken, z.B. in Gebieten mit Wasserknappheit. Meide Reiseziele mit mangelhaften Umwelt- und Naturschutzstandards – zum Beispiel mit unkontrolliertem Bauboom, schmutzigen Stränden oder verunreinigtem Meer.

  • Wähle ein umweltfreundliches Verkehrsmittel. Innerhalb Europas ist etwa Zugfahren oft schneller, komfortabler – und nicht unbedingt teurer. Wenn du fliegst, kannst du die Menge an Treibhausgasen, die durch den Flug produziert werden, kompensieren: Mehr Infos dazu findest du hier!

  • Bevorzugen Reiseveranstalter mit Umweltbewusstsein. Sind Informationen zu Umweltschutzmaßnahmen verfügbar? Werden umweltfreundliche Verkehrsmittel sowie lokale Anbieter bevorzugt? Trägt der Veranstalter ein Öko-Gütezeichen? Plattformen wie BookItGreen helfen dir bei der Auswahl eines nachhaltigen Anbieters.

  • Kaufe haut- und umweltfreundlichen Sonnen- und Insektenschutz. Es gibt mittlerweile eine Reihe haut- und umweltverträglicher Sonnencremes und Insektenschutzmittel. Vermeide eine Überdosis Chemie auf deinem Körper – und damit im Meer- oder Seewasser.

  • Achten bei der Unterkunft auf Umweltgütesiegel und tragen dazu bei, dass Hotels umweltbewusste werden: Dafür reichen oft kleine Handlungen wie der Verzicht auf täglich frische Handtücher.

  • Achte auf Regionalität bei Beherbergung und Verpflegung. Einheimische profitieren eher von deinem Besuch, wenn du ein Zimmer in einem Familienbetrieb dem in einer großen Hotelkette vorziehst und auch beim Essen regionale Produkte konsumierst.

  • Informiere dich über öffentliche Verkehrsmittel vor Ort. Nicht überall ist man auf das eigene Auto oder einen Leihwagen angewiesen. Oft kommst du mit Bus, Zug oder Fähre entspannter ans Ausflugsziel und kannst vielleicht sogar dein Fahrrad mitnehmen. So lernst du auch Land und Leute besser kennen.

 

 

 

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Die WG4you!

Name: Cornelia Schlick

Alter: 19

Beruf/ Ausbildung: Bachelor Studium Sport und Englisch

Hobbies: Schwimmen, Wandern, Musizieren

In der WG bin ich: "die Queen of Hygiene"

Warum ich beim Projekt mitmache: Weil ich mich gerne zu dem Thema weiterbilden möchte, und es mir schwer fällt, konsequent nachhaltig zu leben

  

Name: Eva Werner

Alter: 20

Beruf/ Ausbildung: Kindergartenpädagogin

In der WG bin ich: "Der kreative Kopf"

Warum ich beim Projekt mitmache: Nachhaltigkeit hat in meinem Leben einen großen Stellenwert und ich möchte erfahren, welche simplen und günstigen Maßnahmen ich noch umsetzen kann.

 

 

Name: Lisa Mayrhofer

Alter: 19

Beruf/ Ausbildung: Bachelor Studium Mathematik,  Biologie und Umweltkunde

In der WG bin ich: "Die Handwerkerin"

Warum ich beim Projekt mitmache: Ich bin aus meinem Elternhaus nachhaltiges Leben gewohnt, seit ich von zuhause ausgezogen bin gelingt mir das jedoch nicht mehr so gut, deshalb möchte ich in den kommenden Monaten herausfinden, wie ich das in meiner eigenen Wohnung schaffen kann.

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