#ichbindannmalweg

Du möchtest fremde Länder und andere Kulturen kennenlernen und gleichzeitig deine Sprachkenntnisse verbessern? Du willst dich freiwillig engagieren oder Arbeitserfahrungen im Ausland machen? Dann gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, bei denen du Schule, Ausbildung oder Arbeit mit einem Aufenthalt im Ausland verbinden kannst.  Alle Infos findest du auf www.jugendservice.at/international.

Freiwillig arbeiten: Im Rahmen von kurz- oder längerfristigen Freiwilligeneinsätzen arbeitest du in einem bestimmten Projekt im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich mit. Mindestalter: 18 Jahre (in Ausnahmefällen 17 Jahre).

Sprachreisen: Egal ob Englisch, Spanisch,  Französisch oder Russisch - eine Sprache lernt man am besten vor Ort. Mindestalter: zwischen 7 und 16 Jahren.

Jobben im Ausland: Natürlich kannst du einen Auslandsaufenthalt auch dazu nutzen, im Ausland zu arbeiten und dabei ein bisschen Geld zu verdienen. Mindestalter: meist ab 18, abhängig vom Arbeitsrecht des jeweiligen Landes.

Au-Pair: Bringst du Erfahrung in der Kinderbetreuung mitbringst und hast Lust, Kinder zu betreuen und den Haushalt in einer Gastfamilie zu führen, dann ist Au-Pair genau das Richtige für dich. Mindestalter: 18 Jahre.

Schule oder Studium im Ausland: Lernen und Reisen kannst du verbinden, wenn du ein Semester oder ein Schul- bzw. Studienjahr im Ausland absolvierst. 

Egal welche Möglichkeit du auswählst – es ist wichtig, rechtzeitig zu planen, damit der Verwirklichung deiner Träume nichts mehr im Wege steht! 

Beginnen kannst du damit im JugendService: Wir haben für dich die wichtigsten Infos und Broschüren mit Organisationen und Ansprechpartnern.

Komm´ einfach vorbei im JugendService in deiner Nähe: www.jugendservice.at/regional und hol´ dir unsere frisch überarbeiteten QuickInfos. 

Warum ins Ausland?

Weil es Spaß macht!“ würde Kerstin antworten, die sechs Wochen in Australien unterwegs war und dort so einiges erlebt hat:

Ich reiste mit einer Freundin für mehrere Wochen quer durch´s ganze Land, mit vielen Highlights: Im Norden gab es viele versteckte und fast menschenleere Plätze und Wasserfälle zu entdecken (Achtung vor den Krokodilen ;-)). Nach Ayers Rock und den etwas weniger bekannten Kata Tjutas im Landesinneren, ging es weiter an die Ostküste nach Cairns, von wo aus wir mit dem Auto bis nach Sydney fuhren. Neben Schnorcheln im Great Barrier Reef, Streicheln von Koalas, Wandern in National Parks und Chillen auf den Whitsunday Islands, entdeckten wir auch viele kleine und größere Strände entlang der Küste, die wir teilweise für uns alleine hatten. Am Weg nach Sydney sahen wir immer mal wieder ein Känguru am Straßenrand vorbei hüpfen. Zum Abschluss war ein Besuch des Sydney Opera House und des berühmten Bondi Beach natürlich Pflicht. 

Abgesehen von vielen wunderschönen und unterschiedlichen Orten, die ich entdecken durfte, habe ich auch viele neue Erfahrungen gesammelt. Durch das Reisen wurde ich selbständiger, ich habe gelernt, mit Problemen umzugehen und diese schnell und bestmöglich zu lösen. Das hat eigentlich schon beim Planen der Reise mit den Fragen begonnen: Wohin möchte ich, wie lange und mit wem reise ich und wie hoch ist mein Budget? 

Zwischendurch kann man auch an seine Grenzen kommen, wenn mal etwas nicht wie geplant funktioniert oder man etwas komplett Neues versuchen muss. Bei mir war es das Fahren auf der linken Seite, aber nach den ersten paar Kilometern ging auch das – zum Glück  – schon wie von selbst. Und mein Englisch wurde super aufgefrischt!

Wer gerne neue Kulturen, Leute und Orte kennenlernen, viel erleben und über sich selbst hinauswachsen möchte, dem kann ich so eine Reise nur empfehlen!

Logo Tips
Logo VKB
Logo Oberösterreichische
Logo Life Radio
Logo Tips
Logo VKB
Logo Oberösterreichische
Logo Life Radio