Sparen: Gewusst wie!

Sparen bedeutet nicht immer Verzichten. Wir sagen dir, wie du locker Geld zurücklegen, und dir so am Ende des Monats wieder mehr leisten kannst!

Im Oberösterreichischen Landtag wurde für 2018 eine Schuldenbremse beschlossen. Das heißt im Klartext: Keine neuen Schulden und die bestehenden so weit wie möglich abbauen. „Wir müssen heute beginnen, das Richtige für die Zukunft zu tun“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer. 

Sparen ist ein Thema, das derzeit nicht nur die Landesregierung betrifft, sondern quasi jeden von uns. Egal ob man auf ein eigenes  Auto oder die nächste große Reise spart oder einfach will, dass am Ende vom Monat endlich mal wieder ein Plus am Konto steht ¬- seine Finanzen im Auge zu behalten zahlt sich immer aus.  Dafür muss man nicht gleich den Gürtel dramatisch enger schnallen und auf seine Lieblings-Guzis verzichten. Manchmal reichen kleine Maßnahmen aus, um dauerhaft mehr Geld zu sparen. Wir haben unsere Top 7 für dich zusammengestellt:

Aus zweiter Hand

Vintage ist nicht nur trendy, sondern schont auch die Geldtasche und sichert dir Karmapunkte fürs Ressourcenschonen. Auf Flohmärkten und in Second Hand Shops sind echte Schmankerl versteckt, die sich auch super mit Neukäufen kombinieren lassen. Du hast selbst ein paar Schrankleichen, die du loswerden willst? Auf Börsen wie kleiderkreisel.at kannst du sie zum Verkauf anbieten.  In größeren Städten gibt es außerdem regelmäßig Kleidertausch-Aktionen oder sogenannte Swap-Parties, bei denen du deine mitgebrachten Kleidungsstücke mit anderen tauschen kannst. 

Leihen statt kaufen

Du verschlingst ein Buch nach dem anderen? Dann rentiert sich garantiert eine Jahreskarte in der Bücherei deines Vertrauens. Im Freundes- und Verwandtenkreis lässt sich auch super nach neuem Lesestoff fischen. Bei Gegenständen, die du nur selten verwendest, machte es generell wenig Sinn, sie sich selbst anzuschaffen. Auf Nachbarschafts-Netzwerken wie „Frag Nebenan“ kannst du deine Nachbarn bei Bedarf um Hilfe bitten - oder auch einfach mal bei der Tür nebenan anklopfen. 

Einkaufen wie ein Profi

Regel Nr. 1 in Sachen Lebensmitteleinkauf: Liste schreiben! Wenn du genau weißt, was du brauchst, lässt du dich weniger leicht zu unnötigen Käufen verführen.  Außerdem solltest du auf keinen Fall hungrig einkaufen gehe, sonst landet garantiert mehr im Einkaufswagen als du eigentlich brauchst. Wenn du flexibel bist und deinen Speiseplan an Angebote anpasst, kannst du so richtig viel sparen. Achte besonders auf das Mindesthaltbarkeitsdatum - kurz bevor sie ablaufen, werden die Produkte meist reduziert angeboten. Und: Wer sagt, dass das Markenprodukt immer besser ist? Mit No-Name-Produkten oder Eigenmarken kannst du bis zu weitere 40 Prozent beim Einkauf sparen.

Fixkosten reduzieren

Ein (zu) großer Teil des Budget geht für monatliche Fixkosten wie Handy, Internet, Strom, Heizung und Versicherungen drauf. Auf Onlineportalen wie durchchecker.at kannst du ganz easy checken, ob du wirklich den günstigsten Tarif gewählt hast oder ob es noch ein besseres Angebot gibt. So lassen sich pro Monat bestimmt ein paar Euros sparen. Falls du den Anbieter wechselst, übernimmt dieser meistens sogar die Kündigung deines alten Vertrages für dich.

Fahrgemeinschaften bilden

Wenn du lange Wege zurücklegen musst, weil du beispielsweise jedes Wochenende von deinem Studienort in deinen Heimatort fährst, kann es schnell teuer werden. Auf Plattformen wie blablacar.de kannst du nach einer günstigen Mitfahrgelegenheit suchen oder Sitzplätze in deinem Auto für Mitfahrer anbieten.  Auch beim Fahren mit Öffis lohnt es sich, wenn du dich mit Studien- oder Arbeitskollegen absprichst – Gruppentickets sind in der Regel billiger.

Kleine Helfer

Rechnungen, Einkäufe, Bustickets - Die App „Monefy“ hilft dir im Ausgabe-Dschungel den Überblick zu behalten.  Einige Banken bieten in ihren Apps einen ähnlichen Finanzmanager an. Mit Apps wie etwa „Wo gibt's was?“ kannst du außerdem alle Prospekte auf passende Angebote abscannen und so noch mehr Geld sparen. Auch beim Finden der günstigsten Tankstelle in deiner Nähe können Apps wie „Tank Navigator“ behilflich sein. 

Last but not least: 4youCard-Rabatte nutzen!

Ob beim Friseur, bei den Konzerttickets, im Kaffeehaus oder in der Fahrschule – mit deiner 4youCard erhältst du bei über 650 Vorteilspartnern in OÖ Rabatte. Wer die nutzt, dem bleibt am Monatsende garantiert mehr im Geldtascherl. Auf www.4youcard.at findest du alle Vorteilsgeber und kannst gezielt nach Branchen suchen!

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