Die besten Lerntechniken!

Mindmapping & Co. – Merken leicht gemacht!

Das neue Schul- bzw. Studienjahr steht in den Startlöchern und damit beginnt auch wieder die Zeit des Lernens. Damit es leichter fällt und im besten Fall auch Spaß macht, sind Lerntechniken  beim Einprägen von Lernstoff eine gute Hilfe und Unterstützung. Egal ob Vokabeln, ein Text, Jahreszahlen oder im Alltag für das Merken von Einkaufslisten, Geburtsdaten, Namen – Lerntechniken vereinfachen das Lernen und helfen, spröden Lernstoff auf kreative Art und Weise leichter zu erfassen. Das Lernen gestaltet sich dadurch abwechslungsreicher und lustiger. 

 

Eine von vielen Lerntechniken ist z.B. das „Clustern und Mindmapping“. Diese Methode eignet sich besonders gut für Lernfächer wie Geschichte, Geografie oder Biologe und auch zur Kontrolle des erlernten Stoffes. Man braucht dafür nur ein leeres Blatt Papier. In die Mitte schreibt man ein Wort, das den Lernstoff umschreibt. Nun sind alle Wörter zu notieren, die einem spontan zum Überbegriff einfallen – jedes in einem eigenen Kreis. In einem zweiten Schritt wird versucht eine Ordnung in alle Begriffe zu bringen und dadurch das Wissen zu vertiefen. Helfen können dabei die Fragen „Was? Wer? Wann? Wo? Warum? Wie?“                      
Foto Mindmap

Viele weitere Lerntechniken fallen unter den Überbegriff  Mnemotechnik, benannt nach der griechischen Göttin der Erinnerung. Darunter versteht man Techniken wie die

 

  • Geschichten-Methode, bei der Begriffe zu einer zusammenhängenden Geschichte verknüpft werden und man sich durch das bildhafte Vorstellen der Geschichte die Begriffe leichter merkt.
  • Bekannt ist vielen die Anfangsbuchstaben-Methode, wo aus dem Inhalt, der zu merken ist, ein Anfangsbuchstaben-Merksatz gebastelt wird. Z.B. Mein Vater erklärt mir jeden Samstag unseren Nachthimmel. Man merkt sich dadurch die Planeten unseres Sonnensystems in der Reihenfolge ihrer Entfernung zur Sonne: Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun.
  • Viele nützen auch Eselsbrücken mithilfe derer man sich schwierigen Lernstoff durch eine Verbindung mit leichter Fassbarem einprägt. Dieser Zusammenhang ist dann wie eine Brücke. Beispiele dafür sind: „Wer nämlich mit „h“ schreibt ist dämlich“ oder „753 schlüpfte Rom aus dem Ei“.
  • Beim Lernen durch „Verknüpfen“ heißt das Zauberwort: Wiederholen, wiederholen, wiederholen. Die Anzahl der Wiederholungen des Lernstoffes ist ausschlaggebend dafür, wie gut etwas behalten wird. Dabei ist es wichtig, in kurzen und regelmäßigen Abständen jeweils kleine Lernportionen zu wiederholen.

 

 

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